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9. Bluesnacht


Cadillac Kings (UK) Showtime: 18.00 Uhr
Line-Up:
Mike Thomas: Gesang, Mundharmonika, Slide-Gitarre
Mal Barclay: Lead-Gitarre, Gesang
Tim Penn: Klavier, Akkordeon, Gesang
Roy Webber: Schlagzeug, Gesang
Paul Cuff: Kontrabass

Mitreißendes Quintett das sich ganz dem Swing und Jump-Blues der 40er und 50er Jahre, mit einer Prise Rock ‘Röll, Rock-A-Billy und Slim Harpo Swamp Blues, verschrieben hat.

Angeführt von Tim Penns Piano und Akkordeon mit einer großartigen Gitarrenarbeit von Mal Barclay, liefert Mike Thomas einige Vocals und Slides, und das Ganze wird von Roy Webbers Drums und Paul Cuffs Bass untermauert. Das erstaunliche ist, dass diese Jungs nicht etwa von der US-Westküste sondern aus “Old England” stammen.

Sehr professionell “kopieren” sie die Musik von Größen wie Joe Liggins, Louis Jordan oder Wynonie Harris. Mit atemberaubender Musikalität und einer mitreißenden Bühnenshow weiß diese Band das Publikum auf der ganzen Linie bei ihren Auftritten zu unterhalten. Nur wenige Coverversionen, die meisten Songs wurden von den Bandmitgliedern selbst geschrieben. Wer auf diesen Musikstil steht, wird ganz sicher begeistert sein. Der Tanzboden ist in jedem Fall eröffnet. Eine Live-Band par excellence eröffnet die Bluesnacht!

Schon über 15 Jahre gibt es diese Band, vier Tonträger sind bisher veröffentlicht, und obwohl sie im Vereinigten Königreich eine große Nummer sind und in Europa von den Kanarischen Inseln bis Spitzbergen schon alles bespielt haben sind Auftritte in Deutschland bisher rar gewesen. Das wird sich ab dem Sommer 2018 ändern. Wir freuen uns auf jeden Fall schon wie Bolle auf diesen Auftritt.

www.cadillackings.co.uk
Videos: https://youtu.be/9DYgAIAepDU und https://youtu.be/AFAoVuTuzL0


Awek (F) Showtime: 20.00 Uhr
Line-Up:
Bernard Sellam: Gitarre/Gesang
Stéphane Bertolino: Mundharmonika
Joël Ferron: Bass
Olivier Trebel: Schlagzeug

Die französische Bluesband Awek gibt es mittlerweile seit mehr als 20 Jahren. Spätestens nach dem spektakulären Auftritt bei der „European Blues Challenge in Berlin 2011“, sollte es sich über die Grenzen Frankreichs hinaus herumgesprochen haben, dass Awek zur Spitze der Bluesbands in Europa zählt.

Mit großem Selbstbewusstsein präsentieren die Franzosen eigene Titel, die stilistisch eine weite Blues-Bandbreite abdecken. Sänger Bernard Sellam prägt mit seiner ausgezeichneten Stimme, die manchmal an Tad Robinson erinnert, die Musik der Band und spielt dazu eine ausgezeichnete Gitarre und sorgt mit seinem virtuosen Harpspieler Stephane Bertolino für reichlich Alarm auf der Bühne. Man hört Einflüsse aus Texas und Chicago, doch auch jazzige Arrangements und ein wenig Blues aus den Swamps Louisianas und Southern Blues im Stile der frühen T-Birds. Doch vor allem fasziniert das handwerkliche Können. Der Name mag exotisch klingen, doch Awek spielen absolut authentisch.

Wir sind sehr stolz, dass wir diese Band exklusiv für unsere Bluesnacht verpflichten konnten.

www.awekblues.com
Videos: https://youtu.be/9cGVdW3_uyY und https://youtu.be/wT_kTRVsas8


Johnny Mastro & Mama’s Boys (USA) Showtime ab 22.00 Uhr
Line-Up:
Johnny Mastro: Gesang, Mundharmonika
Smokehouse Brown: Gitarre
Mike Hightower: Bass
Jimmy Goodall: Schlagzeug

Sie kommen ursprünglich aus Long Beach/Kalifornien, sind jetzt in New Orleans beheimatet. Der Schmelztiegel am ’Ol Man River hat Einfluss auf ihre Musik genommen aber es ist noch immer der dreckige, raue, ehrliche durch Mark und Bein gehende Blues wie man ihn von ihnen kennt. Sie sind alles andere als Mainstream, aktuelle Strömungen und Anzug tragende Blues Daddys sind nicht ihr Ding. Ein Sturm an extrem roher, urgewaltiger Musik schwappt von der Bühne über das Publikum wenn sie loslegen. Smokehouse kitzelt wundervolle, schräge Töne aus seinen 6 Saiten, der Slide erzeugt dabei einen Irrwitzigen Sound und hinterlässt glühende Drähte. Es ist meistens nur eine Frage der Zeit, wann Smokehouse in einen Rausch gerät. Darauf warten die Fans, das macht diese Band berüchtigt. Smokehouse ist eine wahre Zeitbombe und kaum zu stoppen. Seine Soli an der Slidegitarre kann man nicht beschreiben, die muss man erlebt haben. Johnny bläst den kompletten Inhalt seiner Lungen in das Mississippi-Akkordeon, kennt alle Kniffe, kennt sein Instrument bis in die kleinsten Details und entlockt ihr die wunderbarsten Töne, manchmal auch ganz leise. Die Fans warten darauf das er auf die Knie fällt und sein Publikum den rauen, rotzfrechen Blues ins Gesicht bläst. Die Rhythmusmaschine um Jimmy und Mike sorgt dabei mit ihrem Donner-grollendem
Rhythmus für ein solides Fundament. Jimmy ist ein Drummer der Spitzenklasse der immer auf den Punkt genau den Takt hält. Mike ist ein Ur-Gestein am Tieftöner.

www.johnnymastro.com
Videos: https://youtu.be/ip313M_dec4 und https://youtu.be/1GkYJsS339Q


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